Die Erinyen 3



Drittens: Vorsichtig sein, daran denken, dass sie eine Frau ist — und somit viel listiger als Männer sich vorstellen können.

Viertens: Noch nicht ficken. Geil machen, Geld kassieren, sie liegen lassen und ihren Stolz brechen.

„Für dich alten Schussel ist der dritte Punkt der wichtigste. Vergiss ihn nicht, nimm dich in Acht’ mahnte Linda Olav nach dem Abschiedskuss. „Wenn es um Geld geht, ist alles was sie tut nur die reinste Berechnung.’

„Halt die Ohren steif’ meinte Philipp und umarmte ihn.

„Die Ohren werden mir wenig nützen.’

Sie lächelten alle drei leicht verkrampft als Olav aus dem Auto stieg. Obwohl die Aktion lange vorbereitet und bis auf das i-Tüpfelchen geplant war, fühlte er sich nun doch etwas befangen. Wir begehen eine Straftat, sagte er sich auf dem Weg zum Haus. Erpressung mit Vergewaltigung bringt vor Gericht bestimmt etliche Jahre Haft. Aber sie vögelt gerne und mit Phil hat sie es ja auch getrieben. Außerdem wird sie allein schon wegen Linda keinesfalls eine Anzeige riskieren, beruhigte er sich.

Das Einfahrtstor und die Garage waren geöffnet. Ihr Auto stand darin und er läutete an der Haustür. Anke war ausgehfertig angezogen und schaute ihn verblüfft an. „Was wollen Sie? Ich will gerade Einkaufen fahren. Linda ist nicht da.’ Ihr Tonfall verriet deutlich, dass sie ihn nicht mochte.

„Deshalb komme ich ja’, entgegnete er und freute sich innerlich, weil die Begrüßung fast wörtlich nach Plan verlief. „Darf ich Sie zwei Minuten aufhalten und reinkommen? Es ist wichtig.’

Bestimmt schickt ihn Linda, damit er die Lage sondiert und um Amnestie bettelt, dachte sie. Aber so leicht mache ich es ihr nicht. Mal sehen, wie sich das Miststück wieder einschleimen will. Ihr Blick wurde nicht weniger abweisend, doch sie gab nach. „Wichtig? Na gut, zwei Minuten.’ Sie trat zurück um Olav einzulassen und schloss die Tür hinter ihm. „Wenn Linda Sie schickt, sagen Sie ihr, dass sie erst wieder heimkommen braucht, wenn sie sich entschuldigt.’ Die verletzte Eitelkeit und die wieder aufflammende Wut schwangen deutlich in ihrer Stimme mit.

„Ihre Tochter wird sich wohl nicht entschuldigen.’ Er sagte es in einem so ruhigen und bestimmten Ton, dass Anke aufmerksam wurde.

„Nicht?’

„Nein.’

„Was wollen Sie dann hier?’

„Ich will, dass Sie sich entschuldigen.’

„Geht`s Ihnen noch gut? Schauen Sie zu dass Sie hier rauskommen. Sie haben hier gar nichts zu wollen.’

Obwohl sie anderthalb Köpfe kleiner als Olav war, sah sie ihn so „von oben herab’ an, dass ihm sein Vorhaben viel leichter fiel. „Na gut’ gab er scheinbar nach und zog ein Blatt Papier aus seiner Umhängetasche, „aber vorher möchte ich Sie bitten, sich das hier ansehen.’ Er hielt ihr das Bild entgegen, auf welchen sie mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett lag und Philipp ihr den roten Dildo in die Möse schob.

Sie wurde bleich, rot, wieder blass, fing an zu schwanken, taumelte rückwärts und lehnte sich an die Wand. Ihr Mund formte einen stummen Schrei und in ihren Augen stand das blanke Entsetzen.

Olav ließ ihr Zeit. Erst als die Starre ihren Körper verlassen hatte und das darauf folgende Zittern nachließ, fragte er, ob er immer noch gehen solle. Anke konnte noch nicht antworten, doch sie versuchte, nach dem Bild zu greifen. Er gab es ihr in die Hand. „Sie können es behalten. Ich habe noch mehr davon.’

Anke schaute ihn an und unendlich langsam kam Begreifen in ihre Augen. Das Bild fiel zu Boden und sie flüsterte tonlos: „Was … was … was wollen Sie?’

„Fünfundzwanzigtausend und einen Cappuccino. Schön süß.’

Die Forderung stammte aus einem Psychothriller. Das Erpressungsopfer sollte erst einmal Gelegenheit erhalten, sich in die Situation hineinzudenken. Das „Schön süß’ hatte Linda hinzugefügt, weil sie die zuckrigen Vorlieben ihrer Mutter kannte. In der Küche setzte sich Olav auf die Eckbank und sah ihr zu, wie sie, mit immer noch eckigen Bewegungen, Untertassen auftrug, passende Kaffeetassen auswählte und den sauberen Tisch abwischte. Er beobachtete, dass sie Kaffeelöffel brachte, diese wieder wegräumte und andere bereitlegte. Olav schmunzelte leicht, weil sie den Automat bestückte und in Gang setzte als wäre es eine technische Herausforderung — Anke wollte Zeit gewinnen. Ihm den Rücken zugekehrt, wartete sie vor der Arbeitsplatte bis das Getränk fertig war und stellte es vor Olav auf den Tisch. „Das ist Ihrer’, legte er fest und warf vier Zuckerwürfel in die Tasse. Er musterte sie genau und erkannte an ihrer nachlassenden Körperspannung und den runder werdenden Bewegungen, wie der Schock langsam von ihr wich. Als sie ihm dann gegenüber saß, verrührte sie den Zucker und taxierte ihn unter den gesenkten Lidern hervor. Die Farbe war in ihre Wangen zurückgekehrt und aus ihren schönen rehbraunen Augen schossen Blitze. Hass, Angst, Wut und — Kampfbereitschaft. Unwillkürlich bewunderte er Anke. Wie schnell sie sich im Griff hatte und wie gut sie in ihrem Zorn aussah. Sie richtete den Oberkörper kerzengerade auf, warf ihr fast hüftlanges Haar über beide Schultern nach hinten auf den Rücken und eröffnete den Reigen.

„Ich habe nicht so viel Geld.’

Olav sah sie wortlos an, spielte mit einem herumliegenden Kugelschreiber und dachte, dass Linda Recht gehabt hatte. Ihre Mutter würde zuerst an das Geld denken, nicht an die betrogene Tochter. Sein Herz zog sich ein bisschen zusammen und die Frau sah es wohl in seinem Blick. Sie nippte am Kaffee. Unübersehbar, wie ihr Hirn auf Hochtouren arbeitete. Ihre weibliche Intuition sagte ihr, dass hier kein eiskalter Erpresser saß, sondern ein junger Typ der auf Abwege geraten war. Der ist nicht hart genug, um so etwas durchzuziehen. Den schaffe ich! Sie verschränkte die Arme über der Brust, schaute ihm starr in die Augen und hoffte, dass ihr Kalkül aufgehen würde. „Ich kann und werde das nicht bezahlen.’

Olav trank seinen Kaffee aus und stand auf. „Wie Sie wollen. Dann gehe ich jetzt mal.’

„Ja. Und lassen Sie sich nie mehr hier sehen, Sie … Sie Versager.’

Er zuckte gleichmütig mit den Schultern. „Mein Schaden wird es nicht sein.’

„Wie meinen Sie das?’ Ihre Frage holte ihn an der Küchentür ein.

„Was glauben Sie denn, wie ich das meine?’

„Sie können mir gar nichts! Wenn Sie die Bilder Linda geben, tun Sie ihr mehr weh als mir. Na und? Dann kommt sie eben nicht mehr heim. Mir doch egal. Hab eh nur Ärger mit ihr. Aber wo soll sie hin, wenn sie mit Philipp Schluss macht? Nehmen Sie sie dann auf? Wohl kaum. Ich sage Ihnen was — Ihre Aktion trifft am Ende nur Linda und Philipp. Nicht mich. Sie sehen keinen Cent von mir, Sie halbgewalkter Hobbyganove!’

Mit einer ähnlichen Reaktion hatte das Erpresserteam auch gerechnet, jedoch nicht in dieser Brutalität. „Haben Sie gar kein Herz? Es ist Ihre Tochter! Sie stürzen sie ins Unglück.’

Sie stand auf, ging zwei Schritte auf ihn zu und es war deutlich, dass sie sich in der Oberhand fühlte. „Nein! SIE! Sie stürzen Linda ins Unglück’, schmetterte sie ihm höhnisch ins Gesicht. „Und ich soll fünfundzwanzigtausend Euro an einen Milchbubi bezahlen? Niemals! Was glauben Sie, wie viele Philipps ich mir für das Geld mieten kann? Den Kaffee schenke ich Ihnen. Verschwinden Sie!’

Was ist das nur für ein Biest, staunte er. So geil wie sie ist, so eiskalt ist sie auch. Es wird Zeit, dass sie eine Abreibung bekommt. „Dann haben Sie wohl auch nichts dagegen’, warf er ihr zu und öffnete die Küchentür, „wenn ich ein paar Abzüge an Ihren Arbeitgeber schicke und die anderen als picture postcards in die Briefkästen hier im Wohngebiet verteile?’

Er fühlte ihre Blicke wie Dolchstiche im Rücken. Dieses Mal ließ sie ihn bis zur Haustür kommen. „Picture was? Reden Sie gefälligst deutsch mit mir. Warten Sie.’ Sie stand in der Küchentür und sah toll aus in ihrer bleached Stretch-Treggins und der figurbetonten, ärmellosen Baumwollbluse.

„Was gibt’s? Fünfundzwanzigtausend?’ fragte er leichthin, ging auf sie zu, hob das Bild vom Fußboden auf und gab es ihr. „Postkarte. Das heißt Postkarte. Hier, nehmen sie. Nicht dass Ihr Sohn heimkommt und das Foto liegt immer noch herum. Hoffentlich habe ich auf der Straße keines verloren. Haben Sie noch mehr solche hübschen roten Spielzeuge?’

Anke und Olav standen nun nebeneinander und schauten gemeinsam auf das Bild. Der tiefrote Dildo sah geil aus, zwischen den Schamlippen. Sogar die Nässe auf ihrer Möse war erkennbar. „Wenn Sie wollen, können Sie das auch als Film bekommen’, bot er ihr an und fasste an ihre rechte Brust.

Sie zuckte zurück und schlug nach ihm. Obwohl Olav es vermutet hatte, war er nicht schnell genug. Ihre flache Hand klatschte brennend in sein Gesicht und trieb ihm das Wasser in die Augen. Reflexartig hob er abwehrend die Arme als ihre Faust schmerzhaft an seinen Hals krachte. Damit gab er jedoch seine Rippen einen Schlagwirbel preis, der ihm fast den Atem nahm. Er war perplex und kurzfristig reaktionsunfähig. Nie hätte er gedacht, dass eine so kleine Frau, mit so kleinen Fäusten, so hart zuschlagen könne. Er hatte Angst, ihr weh zu tun.

Alles in ihm wehrte sich dagegen, Gewalt gegen eine Frau anzuwenden. Doch sein Selbsterhaltungstrieb zwang ihn zum Handeln. Olav fing die folgenden zwei Schläge ab, hielt Ankes Handgelenke fest und schnappte nach Luft.

„Das habe ich schon immer gewusst’, fauchte sie. „Sie sind ein ekelhaftes, gemeines Schwein.’ Rasende Wut klang aus ihrer Stimme. Sie versuchte, ihm ein Knie in die Genitalien zu rammen, traf aber nur seinen Oberschenkel. Aber auch das war schon schmerzhaft genug und raubte Olav kurz die Beherrschung. „Dafür zahlst du extra, du Hyäne! Warte nur!’ Er packte sie, presste sie bäuchlings an die Wand, hob ihre Arme und fixierte ihre Handgelenke dort mit seiner linken Hand. Mit aller Kraft versuchte sie sich zu befreien, zappelte, wand sich und stieß nach ihm, hatte aber nun keine Chance mehr. Olav war jetzt auf der Hut und einfach zu stark für die Frau. Er zwang sich zur Ruhe, verdrängte den Schmerz und ermahnte sich selbst, den Plan nicht zu vergessen. Seine rechte Hand haschte von hinten an ihre rechte Brust und massierte sie kräftig.

Obwohl Anke vor Wut kochte, erkannte sie, dass sie sich aus seinem Griff nicht befreien konnte und zähmte ihre Wildheit. Sie war eine kluge Frau und durchaus in der Lage, ihre Chancen reell einzuschätzen.

„Dreckschwein’, fauchte sie trotzdem, trat nach hinten und traf sein Schienbein.

Olav stöhnte gequält auf, stellte die Beine weiter auseinander und bestrafte sein Opfer, indem er ihre Brust marterte. Die Fingernägel seines Daumens und des Mittelfingers suchten ihre Brustwarze und gruben sich mit aller Kraft hinein. „So, das hast du davon. Das musste dein Olaf doch auch immer machen. Erinnerst du dich? Wenn nicht, zeige ich dir ein paar Filmchen.’ Ihr Atem ging pfeifend, sie fing an zu wimmern, sich zu winden — doch er ließ nicht nach. „Auf YouTupe könnte ich auch so allerhand Videos posten. Das sehen dann ein paar Millionen Menschen und deine Kinder auch’, zischte er ihr ins Ohr, ging etwas in die Knie und rammte seinen Schoß an ihren Hintern. „Und damit du dir besser merkst wie man sich benimmt, kostet es dich jetzt Dreißigtausend. Merk es dir. Fünftausend Aufschlag je Unverschämtheit.’

Zehn Sekunden später hielt sie still. Außer sich, schwer atmend und innerlich voller Zorn, aber nach außen hin beherrscht. Sie hatte die Lage blitzschnell neu bewertet und ihre Strategie angepasst. Kaltblütig bleiben! Rauskriegen was er weiß und was er will. Er befummelt mich, will also nicht nur Geld. Anke wimmerte, deutete ein paar Bewegungen an die ausdrücken sollten wie sehr ihr die Brust schmerzte und machte nun auf bedauernswerte, hilflose Frau. „Olav bitte, lassen Sie mich … aua das tut so weh. Meine Brust … bitte, bitte nicht mehr zwicken.’ Sie seufzte erlöst, weil er die Fingernägel von der Brustwarze löste und unternahm nichts, als sich seine große Hand nun um die ganze Brust legte und diese sanft umfasste.

Er hielt es sogar für möglich, dass sie es in ihrer Rage gar nicht richtig registrierte, sondern sich darauf konzentrierte, ihre Lage zu sondieren. Nach ungefähr zwei Minuten war Olav der Meinung, dass sie nun lange genug hatte überlegen können. „Besser so?’, fragte er leise, drückte die Brust sachte und ging wieder zum kultiviertem „Sie’ über. „Entschuldigung, ich wollte Ihnen nicht wehtun, Anke.’ Dabei wusste er ganz genau, dass Phil ihre Nippel gestern genauso gequält hatte und sie exakt das sehr mochte. Trotzdem glaubte er ihr, dass die Wärzchen heute noch überempfindlich waren.

Er ließ ihre Handgelenke los. „Können wir vernünftig miteinander reden?’ Sie tat, als hätte sie die wiedererlangte Freiheit nicht bemerkt und blieb so, nach vorn gebeugt und mit den erhobenen Händen an der Wand, stehen. Olav nutzte die Gelegenheit, zog sein Smartphone aus der Hosentasche und machte ein Foto. Seine Hand auf ihrer Brust war leider nicht zu sehen, doch die Richtung in die sie griff, war eindeutig. Und man konnte erkennen, dass die Frau sich an der Wand abstützte und dem Fotografen ihren Hintern entgegen wölbte. Geiler Beweis, sagte er sich, ließ das Handy rasch wieder verschwinden und legte seine linke Hand auf ihre Hüfte.

Die erfahrene Frau ließ es geschehen und sagte sich, dass er offensichtlich scharf auf sie sei und sie bestimmt nur befummeln wolle. Davon sterbe ich nicht, hatte schon hässlicher Hände an meinen Titten. Wird nicht lange dauern, dann reibt er seinen Schwanz an meinem Arsch. Die Scheißkerle sind doch alle gleich. Und wenn er mich vögeln will, finde ich bestimmt einen Ausweg. Soll er erstmal die Karten auf den Tisch legen. Ich kriege ihn schon.

Olav konnte förmlich mitdenken, welche Gedankenzüge durch ihr Gehirn ratterten. Folgerichtig schlich sich seine linke Hand auf Ankes Bauch, kreiste dort und wanderte dann nach oben. Erst als er auch ihre linke Brust umfasst hielt und sie sachte befühlte, drehte sie sich bedachtsam um und trat einen Schritt von ihm weg.

„Olav, überlegen Sie sich noch einmal was Sie tun. Sie sind doch kein schlechter Mensch, und nun machen Sie sich strafbar … nur um mich anzufassen. Das andere, mit den dreißigtausend Euro, das haben sie doch eh nicht ernst gemeint, stimmt’s?’

Nichts in ihrem Tonfall klang mehr aggressiv und ihr Augenaufschlag war reif für einen Oscar. Die malträtierte Brustwarze ragte deutlich durch die Bluse, während sich die andere nur als hübscher Abdruck zeigte. Ganz langsam näherte er sich der geschundenen Hügelspitze, tippte mit dem Zeigefinger darauf und machte winzige Kreise auf dem Warzenhof. „Sehe ich aus, als wäre ich zum Spaß hier?’

Zwei Augenpaare beobachteten das demonstrative Nippelspiel. Genauso siehst du Mistkerl aus, dachte sie, du willst deinen Spaß haben und mich betatschen. Zögernd, als würde sie Angst haben ihn zu verärgern, kam ihre Hand nach oben, umfasste zaghaft den Finger und hielt ihn fest. „Olav bitte, ich kann das nicht auftreiben.’

„Sie haben mich geschlagen, sogar getreten … und ich hatte Auslagen.’ Dabei ließ er die Hand, deren Finger Anke umfasst hielt, nach unten sinken bis seine Hand auf dem Bund ihrer Treggings lag. Ihr Mund öffnete sich als wolle sie sich wieder dagegen wehren, blieb jedoch still. Olav wartete. Als keine Abwehr kam, rutschte er tiefer, verweilte auf ihrem Schamhügel und drückte seinen Handrücken dagegen. Sie hielt seinen Finger immer noch fest, umklammerte ihn regelrecht und hätte den Knochen in diesen Moment nur zu allzu gerne gebrochen. Das nützt mir aber überhaupt nichts, warnte sie sich selbst. Kostet nur nochmal fünftausend Euro. Mindestens.

Olav öffnete jeden ihrer Finger einzeln und zog ihre Innenhand direkt auf die Wölbung in seiner Hose.

Zwei Sekunden später riss sie ihre Hand los, huschte zurück und fauchte ihn an, was er sich denn eigentlich einbilde.

Er setzte ein betont kaltschnäuziges Grinsen auf und starrte sie an.

Sie verstand, hatte sich rasch wieder in der Gewalt und zog die Masche mit der armen, hilflosen Frau weiter durch. „Olli, seien Sie doch vernünftig und glauben sie mir. Fünfundzwanzigtausend sind schon zu viel und dreißig habe ich erst recht nicht.’

Olav registrierte das „Olli’ und ermahnte sich selbst, dass er ja der böse Erpresser zu sein hatte. „Wir könnten die Verhandlung wieder bei Fünfundzwanzig anfangen’, sagte er und streckte ihr auffordernd seine Hand entgegen, „wenn sie dort weiter machen, wo Sie gerade Gewissensbisse hatten.’

Unglaublich ungläubig schaute sie zu ihm auf, tippte sich, scheu und kokett zugleich, auf den rechten Nippel und hauchte: „Sie meinen hier? Wollen Sie mich wieder in die Brust zwicken? Wissen sie, wie das brennt? Das war gemein von Ihnen.’

Sein Lächeln würdigte ihre schauspielerische Leistung, sagte aber kein Entgegenkommen zu. Olav hielt ihren Blick fest und die kluge Frau legte, natürlich nur dem Zwang der gegebenen Umstände gehorchend, ihre Hand wieder in seine. „Mit einem bissel gutem Willen können Sie die Summe ihren Möglichkeiten und Bedürfnissen anpassen, Anke’, gab er zu bedenken.

„Wohl eher Ihren Bedürfnissen, oder?’ Sie flüsterte es, senkte schüchtern den Blick und kam wieder einen winzigen Schritt näher. „Gehen Sie lieber bevor es zu spät ist. Linda wird gleich zu Hause sein.’

„Sie sind eine intelligente, erfahrene und sehr schöne Frau. Sie haben es in der Hand … wenn Sie wollen. Übrigens, ich habe mit Linda und Phil telefoniert. Die Beiden klangen tatsächlich als würden sie bald kommen … aber nicht hier, Anke.’

Dann ließ er absichtlich ihre Hand wieder los und bemerkte so nebenbei, dass das die roten Strähnchen ihr schwarzes Haar sehr hübsch betonen.

„Aber Martin. Martin kommt heim’, murmelte sie verschämt, trat noch ein bissel heran und berührte mit den Fingerspitzen zaghaft seine Hüfte. „Ich habe wirklich Angst vor Ihnen. Ach Olav, warum tun Sie mir das an? Ich habe Ihnen doch nie etwas getan, war immer nett zu Ihnen.’ Ihre Nase befand sich in Höhe seines Brustkorbes und sie sog seinen Körpergeruch ein. Gut riechen tut er ja, stellte sie fest und legte die flache Hand auf seinen Gürtel.

„Ach so?’ Er fasste ihr unters Kinn, hob ihr Gesicht und sah ihr in die Augen. „Sie waren nett zu mir? Können Sie das auch deutlicher ausdrücken?’

Tief atmete sie seinen Duft ein und schmeckte sein jugendlich-männliches Aroma auf der Zunge. „Wie meinen Sie das?’, wisperte sie und legte ihre Hand wieder an seinen Schoß. „Etwa so? Ist das nett genug?’ Die deutlich fühlbare Ausbuchtung in der Jeans und der Geschmack auf ihrer Zunge ergänzten sich, fühlten sich nicht unangenehm an. Beides weckte Erinnerungen an gestern, an den Sex mit Philipp. Anke erschauerte, fühlte das Blut in sich pulsieren und schlug die Augenlider nieder. „Woher haben sie eigentlich das Bild? Ach, dort unten liegt es ja. Olav? Wie … wie kommen Sie zu solchen Aufnahmen? Wie geht das?’

„Moderne Zeiten, Weltraumforschung, Satellitentechnik’, gab er die planmäßig vorbereitete Auskunft und umfasste mit beiden Händen ihre schlanke Taille.

„Ach ja’, flüsterte sie wissend und geschockt zugleich, „ich habe davon gehört. Da war mal eine E-Mail da und so eine Maschine fliegt auch dauernd hier herum. Aber warum ich? Warum haben Sie mich bespitzelt?’

„Anke?’

„Ja?’

„Seit ich Linda zum ersten Mal besucht und Sie gesehen habe’, flüsterte er ihr schmeichelnd zu, „bin ich heiß auf Sie. Anke, ich träume oft von Ihnen, sehe Ihre tolle Figur vor mir und Ihr wunderschönes langes Haar. Ich wollte bei Ihnen sein, Sie immerzu sehen können. Aber Sie konnten mich nie leiden. So bin ich dann auf die Russenmafia gekommen.’

„Wer sagt denn, dass ich Sie nicht mag’, wisperte sie und gab dem sanften Zug seiner Hände nach, bis ihre Brustwarzen an seinen Bauch tippten. „Sie hätten mit mir reden sollen, Olli.’

„Das tue ich ja gerade. Übrigens, wenn Sie auf fünfundzwanzig runter kommen wollen, müssen Sie aber schon ein bissel fester zufassen.’

Tatsächlich kicherte sie ganz kurz und schaute zu ihm auf. „Das war nicht vereinbart. Können die uns jetzt auch sehen?’ „Nein. Videos habe ich nur für Ihr Schlafzimmer bezahlt.’

Gut, freute sie sich, so hat er für jetzt keine Beweise gegen mich. Mal sehen, was ich daraus machen kann. Verlegenheit demonstrierend legte sie die Stirn an seine Brust, sah auf dem Fußboden wieder das corpus delicti und nutzte die Gelegenheit um die Hand von seinem Glied zu nehmen. „Da liegt das Foto. Wir müssen es aufheben, wegen Martin’, entschuldigte sie sich, bückte sich, hob das Bild auf und zeigte es Olav. „So etwas kann jeder einfach so machen? Aus dem Weltall?’

„Schade für Sie. Das war keine Fünftausend wert. Nein, nicht jeder kann das. Ich kann Ihnen einen Link geben … okay, verkaufen. Sie geben die Aufklärungsadresse, Handynummer oder die Zielperson ein, überweisen eine bestimmte Summe pro Woche oder Monat, je wie sie es wünschen, auf ein russisches Konto und bekommen die bestellten Überwachungsergebnisse. Gestern gab es übrigens tolle Bilder auf ihrem Handy. Haben sie Ambitionen für die Schmetterlingsforschung?’

Anke zuckte zusammen, versuchte, sich sämtliche Telefonate der letzten Zeit in Erinnerung zu rufen, dachte an ihre Gespräche mit Susann und den Kunden der Partnervermittlung. Sie wurde rot.

„Es funktioniert alles völlig problemlos’, fuhr Olav fort, „und die super Qualität der Lieferungen können Sie ja selbst beurteilen.’

Er hielt ihr das Beweisfoto unter die Nase und sie befeuchtete ihre trocken gewordenen Lippen leicht mit der Zungenspitze als sie den Ausdruck noch einmal begutachtete. Anke legte an Gesichtsfarbe noch mehr zu und flüsterte, dass Philipp sie gezwungen habe.

„Guter Versuch’, hielt Olav dagegen, „ich habe das als Film. Fast in High Definition und Dolby Surround, schöne Frau. Der weiße BH und das Höschen passen übrigens ausgezeichnet zu Ihrer gebräunten Haut. Wenn Sie mögen, kann ich Ihnen das Video von dem Moment an abspielen, als Sie nackt vor dem Spiegel posiert und sich die Unterwäsche dann angezogen haben.’ Er stand dicht bei ihr, hörte ihre tiefe Atemzüge und beobachtete, wie sich ihr Busen hob und senkte. „Sie haben aber auch nackig, ohne die hübschen Dessous, toll ausgesehen. Ich mag Frauen die sich die Scham frisieren und finde es bedauerlich, dass Sie ihre schönen Brüste im Büstenhalter verstecken.’

Er will wirklich nicht so sehr das Geld, bewertete Anke Ollis Kompliment, er will mich viel lieber ficken. Kaum zu glauben, Olav wäre dann der zweite junge Mann an diesem Wochenende. Wenn ich das Susann erzähle, kommt sie um vor Neid. Sein Schwanz hat sich schön angefühlt durch die Hose. Wie oft wird er wohl gewichst haben, wenn er mich in den Filmen gesehen hat? Und wie geil er mir in die Titten gekniffen hat … was, wenn ich ihn ranlasse, nach und nach kapituliere, ihm Liebe vorgaukle und Zugeständnisse mache? Verzichtet er vielleicht ganz auf mein Geld und fickt mich nur? Hallo Susann, geht’s dir auch so gut? Aber zu leicht darf ich es ihm auch nicht machen. Eile mit Weile, Anke! Nichts überstürzten. „Wir müssen reden’, sagte sie dann in ruhigen, fast geschäftsmäßigen Tonfall. „Wollen Sie noch einen Kaffee?’

Glaubt sie sich jetzt wieder im Vorteil, dachte Olav, nur weil sie mir an den Schwanz gefasst hat? So nicht, meine Teure. Wir haben einen Plan und ich werde ihn umsetzten. „Hm, Kaffee? Linda sagt immer, bei Ihnen gäbe es so einen süffigen Rotwein. Wäre das nicht der bessere Begleiter für eine gepflegte Konversation?’

„Wenn Sie nicht so ein skrupelloser Schuft wären’, stellte sie fest, „müsste ich Sie bewundern für Ihre Kaltschnäuzigkeit. Sie erpressen mich und wollen noch meinen besten Wein trinken? Setzen sie sich. Ich muss ihn aus dem Keller holen.’

Olav ging ins Wohnzimmer und verschickte rasch eine WhatsApp an seine Mittäter. „Läuft nach Plan. Rotwein + Sofa.’

Sie kam wieder nach oben, staunte, weil er nicht in der Küche, sondern im Wohnzimmer auf der Ledercouch saß. Olav deutete ihren erstaunten Blick richtig. „Das Ambiente passt doch besser zum Wein, oder?’

„Legen Sie sich die Decke unter. Der Jeansstoff färbt sonst ab auf das weiße Leder.’

Olav breitete folgsam die Decke auf der Sitzfläche aus, sie holte zwei Rotweingläser und gab ihm den Korkenzieher. Er öffnete die Flasche, füllte die Gläser zur Hälfte, stellte eines vor sie und hob das andere zum Anstoßen. „Auf eine gute, friedliche Geschäftsabwicklung, Anke.’

Sie stieß mit an, sagte nichts, sondern fixierte ihn stumm. Zappeln lassen, sagte sie sich. Ich schaffe ihn locker. Er ist zu jung und zu geil. Der Typ hat nur im Sinn, mir an die Wäsche zu gehen. Schwanzgesteuert. Friedliche Geschäftsabwicklung mit dem Schwanz in meiner Grotte? Na wegen mir, soll er doch. Aber ich behalte den Überblick, auch wenn ich ihn drin habe.

„Den BH haben Sie gestern Nachmittag frisch angezogen’, nahm er den Gesprächsfaden von vorhin wieder auf. „Tragen sie ihn heute auch noch?’

„Pfff! Warum sollte ich Ihnen das sagen?’

„Es gibt etliche geile Filme und neunundzwanzigtausendfünfhundert andere Gründe dafür, etwas mehr Entgegenkommen zu zeigen.’

„Neunundzwanzigtausendfünfhundert?’

„Nun, schöne Partnerin, zur Motivation und weil ich Sie eigentlich sehr gerne mag, stufe ich Ihren netten Handgriff von vorhin mit fünfhundert Euro ein. Ich glaube übrigens, dass es der BH von gestern Nachmittag ist. Ihre Brüste fühlen sich fantastisch an.’

Mist, dachte sie, zu früh zu hoch gepokert. Der Kerl denkt immer noch an das Geld. Sie hielt ihm ihr Weinglas zum Anstoßen entgegen. „Kommen sie Olav. Seien Sie lieb’, schmeichelte sie und legte ihre Fingerspitzen an seinen Bizeps. „Ich habe keine fünfundzwanzigtausend Euro herumliegen.’

„Neunundzwanzigfünf’, korrigierte er und stieß mit ihr an. „Gehen Sie zur Bank.’

„Die hat doch heute zu … und außerdem habe ich wirklich nicht so viel Geld. Schon gar nicht flüssig.’

Olav griff wieder in seine Umhängetasche und holte Papiere heraus. „Das habe ich auch bedacht. Hier ist ein Vertrag. Drei Jahre vordatiert, mit dem Datum Ihres letzten Autokaufes. Alles über das Internet erforschbar. Der Vertrag sagt aus, dass ich Ihnen damals einen Privatkredit in Höhe von neunundzwanzigtausendfünfhundert Euro mit 1,61 % Sonderzinsen gewährt habe, den Sie ab August 2015 in monatlichen Raten von je eintausend Euro zurückzahlen müssen. Unterschreiben Sie und ich gebe Ihnen den Link und den Code, mit dem Sie den Spionageauftrag löschen können.’

„Und dann soll ich Ihnen fünfundzwanzig Monate lang eintausend Euro geben? Spinnen Sie? Wo soll ich die hernehmen?’

„Neunundzwanzigeinhalb Monate lang’, meinte er mit stoischer Gelassenheit. „Mit Zinsen sogar noch länger. Aber hören Sie, dieses Problem ist meiner Meinung nach sekundär. Primär sollten Sie ihr Interesse darauf lenken, die Veröffentlichung der Telefonate, Bilder und Videos verhindern. Obwohl es sehr anregend klingt, was Sie beim Sex so von sich geben. Haben Ihre lieben Nachbarn Sie schon mal beim Sex sehen dürfen?’

Sie sah ihn lange und eindringlich an. Als wolle sie seine Gedanken erforschen, erfahren wie weit zu gehen er bereit war. „Sie würden das wirklich tun, ja?’

„Ja.’

„Unter allen Umständen? Ohne Kompromissmöglichkeiten?’

„Unterschreiben Sie, dann sehen wir weiter.’

Schweigen.

Olav nippte genüsslich an seinen Wein und störte sie nicht in Ihren Abwägungen. Geldgier und Angst vor der öffentlichen Meinung würden den Sieg davon tragen, hatte Linda vorhergesagt. Sein Glied pochte, als er an die schöne junge Frau dachte und dabei ihre attraktive Mutter betrachtete. Er wusste, wie hemmungslos geil Mutter und Tochter sein konnten. Hi Phil und Linda, dachte er, seid ihr bei mir? Unser Plan ist gut und ich glaube, wir haben sie bald soweit.

„Mit dem unterzeichneten Vertrag’, hörte er Ankes Stimme, „kann ich auch keiner Gendarmerie erzählen, dass Sie mich erpressen.’

„Genau.’

„Wenn ich unterschreibe, kann ich den Satellit abschalten und Sie lassen mich in Ruhe?’

„Sie halten sich von Philipp fern und zahlen pünktlich ihre Raten. Alle Beweise legen wir in ein Bankschließfach, welches wir nur zusammen, jeder mit seinem eigenen Schlüssel, öffnen können. Einer allein geht nicht. Sobald ich den letzten Euro bekommen habe, übergebe ich Ihnen meinen Schlüssel und sämtliches Material.’

Sie nahm ihr Weinglas, trank es in einem Zug aus, goss sich das nächste ein und schüttete es dem ersten hinterher. „Haben Sie einen Kugelschreiber?’

„Nein. In der Küche lag einer.’

„Ich habe einen in der Handtasche. Ich hole ihn.’

Anke kam mit der Tasche in den Händen zurück, kramte darin herum und murmelte nebenbei, dass sie die Haustür noch offen gewesen war und sie sie abgeschlossen habe.

„Gut so’, applaudierte er, „nicht das Ihr Sohn doch noch unverhofft heimkommt … und die Verhandlungen stört.’

Sie antwortete nicht, fand endlich den Stift im Universum ihrer Handtasche, setzte sich, nahm einen Schluck aus seinem Weinglas und unterschrieb dann den Vertrag.

Olav prüfte das nun so wertvolle Papier und goss beide Gläser noch einmal voll. „Also, Anke. Auf gute Geschäftsbeziehungen.’

Jetzt nippte sie nur und stellte das Glas auf den Tisch. „Und?’, fragte sie, „wie sehen die Kompromisse aus? Ich habe jetzt auch keine tausend Euro hier.’

„Ich gebe Ihnen erst einmal alle Bilder die ich mithabe, ja?’ Er nahm einen kleinen Stapel Ausdrucke aus der Umhängetasche und rückte näher an Anke heran. „Sehen Sie, das sind nur welche von gestern. Sehen Sie? Hier haben Sie Phils Pint gelutscht. Das ist auch schön geworden als er mit dem Schwanz in Ihrem BH war.’ Er reichte ihr die Bilder einzeln, kommentierte sie, als würden sie zusammen ein Familienalbum anschauen. Sie antwortete nicht, nahm aber jedes Bild einzeln in Augenschein. Ihre Brustwarzen drängten verführerisch durch die körperbetonte Bluse und Olav hakte nach: „Haben Sie nun den BH noch an oder nicht?’

„Er war ja noch sauber’, flüsterte sie fast entschuldigend. „Ihr Freund hat nicht reingespritzt. Olli, ich kann das Geld aber erst am Montag holen.’

„Das ist schlecht, schöne Frau. Da müsste ich ja einen Sonderzins verlangen.’

„Sie haben gesagt, wir finden einen Kompromiss.’

„Ja, aber Kompromiss bedeutet gegenseitige Annäherung.’ Er nahm ihre linke Hand in seine Hände und spielte mit ihren Fingern. „Ich will den BH.’

„Was bilden Sie sich ein? Ich hasse Sie.’

„Fünfhundert?’

Sie seufzte als trüge sie eine unabwendbare Bürde mit sich herum. Ganz langsam glitt ihre rechte Hand nach oben, umfasst die rechte Brust, zuckte kurz zurück weil offenbar der Nippel noch zu empfindlich war und knöpfte dann kokett zögernd die Bluse auf. Siehst du Linda, triumphierte sie dabei, dein Freund und sein Freund ficken mich — mich, mit meinen alten verschrumpelten Dingern. Sie half Olav mit ein paar geschickten Armbewegungen, die Bluse ganz abzustreifen. Er griff mit beiden Händen zu und betastete durch den feinen Spitzenstoff des Büstenhalters das schöne straffe Fleisch und die angeschwollenen Nippel. „Sind Sie nun zufrieden’, flüsterte sie später, „und lassen Sie mich danach in Ruhe?’ Anke befeuchtete sich die Lippen mit der Zungenspitze, setzte sich so auf dem Sofa zurecht, dass ihr Oberkörper ihm noch mehr zugewandt war, zog die Schultern zurück und bot ihm ihre Brüste dar. „Sind Sie fertig?’

Er antwortete nicht, sondern widmete sich den schönen, festen Halbkugeln. Sie weckten unwillkürlich die Erinnerung an Linda und an den Plan.

„Fünfhundert gelten fürs Anschauen’, hörte er die Mutter seiner Freundin nach geraumer Zeit seufzen. „Anfassen kostet nochmal so viel, Olli.’

„Irrtum, Anke. Anfassen war vorhin auch schon umsonst. Die fünf Scheine belohnen Ihr Entgegenkommen mit dem BH. Wir sind jetzt bei Neunundzwanzig. Aber Sie wissen ja, wofür es Kohle gibt. Schmerzen Ihre Brustwarzen noch sehr?’

Ihre Brüste schmiegten sich seinem Griff hinein, ihre rechte Hand legte sich auf seinen rechten Oberschenkel und befühlte das muskulöse Fleisch. „Nein, nein, geht schon. Na gut, Olli, streiten wir uns nicht wegen dem bissel Anfassen. Aber übers Anschauen haben wir wirklich noch nicht gesprochen. Seien Sie lieb, das ist doch allemal auch fünf Grüne wert. Bitte.’

„Abgemacht, Anke. Weil ich sie das erste Mal in Natur sehe. Achtundzwanzigfünf.’

„Danke. Ich hoffe, Sie sind nicht allzu sehr enttäuscht. Meine Spitzen sind nämlich etwas zu lang für meine Brüste. Fühlen sie es? Übrigens, woher weiß ich, dass Sie mir den Betrag wirklich gutschreiben? Ich habe keinen Nachweis.’

Er lachte sie an, zwirbelte ihre steifen Nippel und sie lächelte verschämt zurück. „Ihre Brüste sind wirklich geil. Wahnsinn … und das nach zwei Kindern. Sie bekommen selbstverständlich immer eine Quittung.’ Einen Block hatte er, auf Lindas Anregung hin, aus seinem Elektronikgeschäft mitgebracht und nahm ihn nun aus der Tasche. „Haben Sie Linda und Martin die Brust gegeben? Welchen Betrag darf ich denn vorerst für heute eintragen?’

Ihre Nasenflügel bebten und ihr Mund war geöffnet. Da er sich zum Schreiben nach vorn gebeugt hatte, griff sie an seine Rippen und schob von dort ihre Hand auf seinen Bauchnabel. „Nein, natürlich nicht … mein Ex wollte unbedingt einen Stammhalter. Wenn Sie mögen, Olli’, flüsterte sie und schwenkte mit den Fingerspitzen nach unten, „sind es gleich Zweitausend.

„Sie sind sehr geschäftstüchtig, Anke. Sie sollten an die Börse gehen.’

„Ich schaue erstmal, wie die Aktien stehen.’ Sie fuhr mit kräftigem Druck auf die Beule in seiner Hose, stöhnte unwillkürlich auf und fing an, den Schwanz zu kneten. „Hmmm … der Kurs steht ja schon kurz vor dem Crash. Olli? Vorhin hätten Sie noch Fünftausend dafür gezahlt. Wie schaut’s jetzt aus?’ Anke rückte nahe an ihren Erpresser heran, rieb ihre Nippel an seinem Oberarm, walkte seinen Schweif und dachte daran, dass sie auf der Hollywoodschaukel das gleiche bei Phil getan hatte. Die Erinnerung sorgte dafür, dass sich ihre andere Hand zwischen ihre eigenen Beine verirrte, während Olav die Quittung ausfüllte. „Die da oben, die russischen Satelliten, können die uns wirklich nur im Bett sehen?’, vergewisserte sie sich noch einmal.

„Ja, nur im Schlafzimmer. Aber wieso uns? Möchten Sie mit mir in ihr Bett gehen?’

Rums! Wieder verplappert, dachte sie. Um davon abzulenken fragte sie, was ihr momentan wirklich noch am Herzen lag: „Olav, wann waren die hier?’ Zum ersten Mal malte sie sich aus, wie russische Spione in ihr Haus eingedrungen waren und erschauerte. „Die sind hier eingebrochen und haben in mein Schlafzimmer Kameras eingebaut? Olli, ich fürchte mich zu Tode.’

„Nein, nein’, belog er sie und tätschelte tröstend ihren Schenkel. „Dazu braucht es keine Kameras mehr. Das ist wie beim Radio oder Fernsehen. Die Satellitensignale gehen punktgenau durch jede Mauer. In Ihrem Haus war niemand, Anke. Nur ich … leider bis heute lediglich aus der Ferne, mit den Augen.’

„Da bin ich ja beruhigt Olli. Aber nun sind Sie ja hier’, hauchte sie in sein Ohr, streichelte wie aus Dankbarkeit seine Hand auf ihrem Oberschenkel und knabberte ihn am Ohrläppchen. „Hat Ihnen gefallen, was Sie bisher gesehen haben? Welche Bedingungen gelten denn eigentlich für eine solche Geschäftsbesprechung? Wofür vereinbaren wir jeweils fünfhundert Euro? Wie lange dauert jede Abwicklung und wo liegen die Grenzen für die nächste Vergütung?’

„Haben Sie eine Schere?’

Verwundert und verärgert wegen des plötzlichen Themenwechsels ging sie wieder auf Abstand, wies mit dem Finger auf die untere Ablage des Tisches und nahm einen Schluck Rotwein. Der spinnt wohl, sagte sie sich. Da sitzt du hier halbnackt neben dem Scheißkerl, lässt dich befummeln, streichelst sogar seinen Schwanz — und er will eine Schere.

Er nahm die Nagelschere aus dem Etui, schnitt fein säuberlich das ausgefüllte Blatt aus dem Quittungsblock und schob es neben ihr Weinglas. „Zweitausend. Sie haben keinen schlechten Stundenlohn.’

Sie nahm das Blatt Papier und sah es an. Keinen Cent sieht der Kerl von mir. Wäre ja gelacht, wenn ich ihn nicht austricksen könnte. Aber trotzdem …. ohhh es ist Sündengeld, wie geil ist denn das? Mir hat noch nie einer was bezahlt um mich zu vögeln. Sie spürte es im Bauch kribbeln und verzieh ihm die Unterbrechung. Für zweitausend Eier darf er das, dachte sie. Hahaha, grinste sie in sich hinein, habe ich einen Lauf. Gestern Philipp und heute sein Freud. Und den Callboy muss ich mir nicht mal mit Susann teilen. Heute werde ich bezahlt, berauschte sie sich selbst und vergaß dabei, dass es ja um ihr Geld ging.

Olav drehte sie wieder zu sich, kreiste mit dem kalten Stahl der Scherenspitze um ihren Bauchnabel, fuhr nach oben und zog Achten um ihre Brüste. „Wie vereinbart, Anke. Für mich ist anfassen umsonst. Im Gegenzug müssen Sie mir aber auch nichts dafür bezahlen wenn ich Ihre Titten massiere.’ Olav wartete kurz ab, doch sie nahm seine kleine Dreistigkeit widerspruchslos hin. „Aber Sie, Sie bekommen für jede neue Innovation fünfhundert Euro Gutschrift. Ist diese dann auch noch besonders … hm befriedigend? … können wir den Betrag auch gerne nachverhandeln. Einverstanden?’

Durch den offenen Mund seufzend, folgte sie der Schere mit den Augen und stöhnte laut auf, als er die eh schon geschundene rechte Brustwarze mit den Schneiden einklemmte. Der geile Schmerz zuckte ihr durch den Körper und landete direkt in ihrer Vagina. Sie fand gerade noch die Kraft, sich zurückzuwerfen. Oh Gott, oh Gott ich spritze gleich … eine Schere, wegen einer Schere! Schwer atmend sah sie zu, wie ihr Peiniger die feine Spitze des schicken Wäschestückes nach vorn zog und den Stoff abschnitt. Sorgsam strich er den BH wieder auf ihre Brüste und zwirbelte dann ihre groß, hart und dunkelbraun durch die Löcher ragenden nackten Nippel. „Das sieht hammergeil aus, Anke. Sie haben heiße Möpse und ihre Saugnäpfe sind purer Sex. Man möchte sie immerzu küssen und saugen. Darf ich ein Foto machen?’

„Unterstehen Sie sich! Sie haben meinen BH kaputt gemacht. Der war teuer. Außerdem sind sie jetzt zu empfindlich, zum daran herumlecken. Ich lasse Sie da nicht mehr ran.’ Ihre gedämpfte Stimme und die Art, wie sie ihre Hände schützend um die Tuttis legte, sprachen eine andere Sprache.

„Es ist mein BH. Ich habe ihn gekauft … für fünfhundert Euro. Schon vergessen?’ Olav griff auf ihre Hände, drückte ermutigend zu und einen Augenblick später massierten sie beide gemeinsam die Lusthügel. Hoffentlich ist sein Schwanz wenigsten halb so hart wie meine Nippel, dachte sie. Heute brauche ich gewiss keinen Dildo.

„Geben Sie ihn mir.’

Anke sah Olav an, leckte sich die Lippen und seufzte fügsam, er habe ihn ja wirklich schon bezahlt. Sie griff nach hinten, öffnete die Häckchen und legte sofort wieder beide Hände abschirmend auf die losen Körbchen.

„Nackig anschauen steht nicht im Vertrag.’

„Fünfhundert?’

„Es sind zwei.’

„Okay. Siebenundzwanzigtausend Restschuld.’

„Ich schäme mich so sehr. Sie sind ein Halunke!’ Sie ließ die Träger nach unten gleiten, legte den BH neben sich und strich zärtlich über die zerschnittenen Körbchen. „Darf ich ihn trotzdem behalten? Wer weiß … ist doch ganz nett mit den Löchern. Schreiben sie die Quittung. Nochmal tausend Euro.’

Danach kniete sich Olav vor Anke auf den Fußboden, bewunderte, lobte, streichelte und massierte ihre nackten Brüste, zwirbelte sanft die Warzen und fragte sie, ob die Erpressung nicht schon viel früher hätte laufen können.

„Also Olli, Sie sind mir ja einer’, seufzte sie und spreizte die Schenkel so weit, dass er näher rücken konnte. „Hab`s nicht so gemeint mit der Empfindlichkeit, Olav. Es tut nicht mehr so weh. Sie können schon ein bissel mehr haben für Ihr Geld.’

Anke warf, wie vorhin in der Küche, ihr langes Haar über die Schultern nach hinten. Doch jetzt ließ sie ihre Hände am Hinterkopf liegen, bot so ihre schön geformten Halbkugeln in voller Pracht dar und ließ ihn machen. Auch wenn er sich in diesen Momenten ausschließlich ihren Brüsten widmete, fühlte sie jede seiner geilen Liebkosungen geradewegs in ihrem Unterleib ankommen. Oh Gott, ist das heiß. Einen einzigen Schwanzstoß … ich spritze sofort, wenn er mich fickt. Hmmmm er ist genauso geschickt wie Phil. Gut, dass Linda solche Freunde hat … sie fahren ab, auf meine Titten. Philipp hat sie gestern auch so bewundert, freute sie sich. Und mein kleiner Erpresser hier, der mag sie auch, ist hip darauf. Er liebt die langen Zitzen auf den Äpfeln. Das ist unübersehbar. „Ahhhh und geil macht er das … so geil, ohhhhaa Phil, nicht aufhören.’ Anke bemerkte nicht einmal, dass sie es laut herausstöhnte.„Wenn es Philipp ist, der Ihnen die Hupen erpresst’, machte sich Olav lustig, „muss ich wohl gar keine Quittungen schreiben?’

„Oh, das ist ja peinlich. Entschuldigen Sie bitte, Olav. Seien Sie mir nicht böse. Aber Phil ist doch eh ihr bester Freund. Halb so schlimm, oder?’ Sie rückte nach vorn auf die Sofakante und hielt ihm nun mit beiden Händen ihre Möpse entgegen. „Philipp mag sie sehr. Gefallen sie Ihnen auch so gut? Sind sie nicht zu alt und zu schrumpelig?’

Olav dachte an Phils Rat zum Abschied, wusste, was Linda ihrer Mutter an den Kopf geworfen hatte und feixte in sich hinein „Von wegen alt und schrumpelig. Selten habe ich so schöne Brüste in den Händen gehabt, Anke. Die meisten jungen Mädchen haben nicht so geile Titten wie Sie. Ich möchte sie küssen.’

„Hmmm, das haben Sie ja nett gesagt, kleiner Schmeichler. Ich vergesse trotzdem nicht, dass Sie mich erpressen. Anfassen ist umsonst, Anschauen haben Sie bezahlt. Aber küssen noch nicht.’

„Einhundert zusätzlich?’

„Es sind immer noch zwei, Olli.’

„Hundert’ blieb er hart und zog beide Brustwarzen so in die Länge, dass sie laut quietschte. „Sie haben ja auch ihren Spaß dabei. Geben Sie es zu, Anke. Geben sie es zu und bitten sie mich, Ihre geilen Titten zu lutschen. Für einhundert Mäuse bekomme ich Ihre obergeilen Titten. All inklusiv, Anke.’

Wieder grub er seine Fingernägel in ihre Nippel und beobachtete, wie sie lustvoll hechelte, ihre Bauchdecke sich erregt hob und senkte. „Ihr Freund wollte auch, dass ich ihn um etwas bitte. Aber nicht mit mir, Sie unverschämter Bursche. Nix gebe ich zu und ich werde Sie niemals bitten, mich weiter zu missbrauchen.’ Anke nahm seine Wangen in die Hände und zog seinen Kopf langsam in Richtung ihres Busens. „Schon gar nicht für läppische hundert Euro.’

Olav umfasste ihre Brüste wieder, lächelte ihr zu und deutete mit der Zunge an, wie er die Nippel abschlecken würde. Sie schmunzelte zurück und schob ihre Brüste dezent in seine Richtung. „Was wollte Phil denn von Ihnen?’, forschte er, beugte sich nach vorn und leckte mit der Zungenspitze über die Nippel. Links, rechts abwechselnd.

„Fragen Sie ihn doch.’ Sie streichelte seinen Hinterkopf und die breiten Schultern, stöhnte leise und ließ ihn küssen, lecken, saugen, knabbern und kneten.

„Geht nicht, Anke. Ich kann ihn doch nicht sagen, dass ich Sie erpresse.’

„Ja, Sie sind ein Verbrecher und vergewaltigen mich. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Philipp. Der ist ein ganz Lieber … er hat mich verführt, der Strolch. Arme Linda.’

Sie bebte vor Wonne bei den Gedanken an ihre Rache und legte sich lockend zurück in das Sofa. „Arme Linda’ stimmte er zu und konzentrierte sich wieder auf seine Mission. Ja Linda, dachte er. Ich höre auf dich, bin vorsichtig.

Anke überließ ihm das eroberte Gebiet, zog seinen Kopf an sich, presste sein Gesicht an ihren Busen und rutschte mit dem Unterleib so nach vorn, dass sich ihr Schamhügel an Olavs Bauch drückte. Jetzt hat er verloren, war sie sich sicher. Die hundert Mäuse sind gut investiert. Soll er mir doch noch ein bissel an den Titten rumspielen. Ist eh geil. In ein paar Minuten lass ich mich ganz ausziehen und hole seinen Schwanz raus. Wenn er dann mehr will, muss er mir schon ein paar Tausender in die Votze schieben. Auf Zwanzigtausend herunter zu kommen, wäre für heute ein gutes Ziel. „Olli’ flüsterte sie ihm zu, „Bitte, Olli. Wie soll ich denn meine Schulden abarbeiten, wenn du dir alles für beinahe umsonst nimmst. Das ist doch unfair.’

Er knabberte noch einmal an der Brustwarze, hob den Kopf, nahm wieder beide Brüste in die Hände und näherte sich ihr mit dem Mund. „Was verlangen Sie für einen Kuss?’ Anke konnte es nicht verhindern. Ihre Augen fingen an zu glänzen, ihr ganzes Gesicht nahm einen weichen Ausdruck an und sie himmelte ihn an wie ein Teenie. „Ohhhhh Olav, der ist umsonst … nein, nein, falsch, falsch … versprochen! Ich hab mich versprochen! Fünfhundert. Olli, wir machen die fünf wieder voll, ja? Bitte! Für Fünfhundert darfst du mich heute auf den Mund und die Titten küssen.’

„Nur heute?’

„Oh du Schelm … halt so oft du willst. Bei jeder Geschäftsbesprechung.’

„Einmalzahlung und Dauer-Abo? Abgemacht, sechsundzwanzigtausendfünfhundert. Damit haben Sie sich heute schon dreifünf verdient.’

Sie streichelte seine Wange und berührte seine Lippen mit ihren, stupste ihn mit der Zungenspitze. „Geil. Ich brauch das Geld ja auch. Hast du noch mehr so gute Ideen? Komm, nimm dir, was du bezahlt hast.’

Da war keine Spur von Zurückhaltung oder gespielter Romantik in dem Kuss. Beide wussten, dass es nur um Sex ging. Ihre Zungen rangen voller Geilheit miteinander, bis ihnen der Atem ausging und sie sich mit glühenden Augen ansahen. Sie lag mit nacktem Oberkörper, wogendem Bauch und steif aufgerichteten Nippeln auf der Couch. Olav kniete zwischen ihren Schenkeln und beglückwünschte sich dazu, was für einen tollen Job er heute hatte. Sein Glied war knochenhart und zersprengte fast die Hose. Doch er beherrschte sich planmäßig, kitzelte mit der Fingerspitze zärtlich ihre Lippen, flüsterte ihr zu wie sehr er es bedauere, sie erpressen zu müssen und küsste sie wieder. Anke erwiderte den Kuss, umarmte ihn, raffte sein Shirt nach oben und streichelte die nackte Haut seines Rückens. „Olli, darf ich dir dein T-Shirt abkaufen?’

„Ich schenke es Ihnen.’ Er richtete sich auf, zog das Teil mit einem Ruck aus und warf es beiseite. Anke blieb der Mund offen stehen. Olavs Oberkörper glich dem eines Gladiators. „Ohhh Olav’, staunte sie und streckte unwillkürlich die Arme nach ihm aus. Sie befühlte bewundernd seine Schultern, die Bizeps, seinen Brustkorb und den Sixpack. „Was für eine Figur’, hauchte sie begeistert und betastete verzückt seine Brustmuskeln, „wie kriegt man so einen Körper! Ohhh Olli, wie Samt und Stahl … was ist denn das?’

„Musculus pectoralis major und pectoralis minor’, erklärte er keck und streichelte ihre Brüste, „die haben Sie auch. Halt nur viel, viel schöner verpackt als bei mir.’

Das Kompliment gefiel ihr und sie kicherte mädchenhaft. Ihre rechte Hand wanderte tiefer und scheute sich nicht mehr, den harten Penis unverhohlen zu kneten. Anke fühlte das bestrickende, stärker werdende Ziehen in ihrer Scheide und stoppte sich mit Mühe selbst, um nicht sofort seine Hose aufzuknöpfen. Sie schmiegte sich an ihn, küsste ihn wieder und wieder, ihre Zunge machte sich selbstständig und fing an, den Erpresser in den Mund zu ficken. Scheiße, dachte sie und senkte gewaltsam ihr Level von Highscore zehn auf acht ab. Wenn seine Schwanzspitze mich auch nur berührt da unten, bin ich geliefert. Aufpassen, Anke, du musst Chefin im Ring bleiben.

Doch Olav hatte sie durchschaut, jagte nun seinerseits seine Zunge in ihren Mund und sie konnte nicht lange widerstehen. Die Frau legte die Schenkel um das Becken ihres Schänders und gestand sich ein, dass es ja, bei aller Erpressung, eine riesige Dummheit wäre, sich die Chance auf diesen Wahnsinnsbody entgehen zu lassen. Wenn ich nur ein Beweisfoto für Susann hätte. Die Eifersucht würde sie umbringen, wenn sie sehen könnte was für ein Athlet mich heute vernascht … na gut, erpresst. So einen hatten wir noch nie. Naja, Phil schaut auch toll aus. Hmmm ich muss aber auch daran arbeiten, meine Unkosten zu senken.

„Olli, du darfst mich ruhig duzen’, stöhnte sie ihm zu, „das ist doch der Versöhnungskuss, oder? Aber nur wenn wir alleine sind. Wir sind doch schließlich so eine Art Geschäftspartner. Phil und Linda dürfen das nicht wissen.’

„Natürlich nicht’, hauchte er ihr in den Mund, „sonst würden sie sich doch fragen, wieso du mich auf einmal leiden kannst.’

„Kann ich doch gar nicht. Ich hasse dich, du Gangster. Die Quittung kannst du dann schreiben. Komm, küss mich.’

Beide dachten während des Küssens wieder an ihren Plan und waren sich jeweils sicher: Ja! Es klappt!

Anke schmiegte und rieb ihre nackten Zitzen an seinem Brustkorb und Olav legte seine rechte Hand auf ihren Steiß. Auf ihr zustimmendes Seufzen hin, glitt er von dort direkt in ihren Slip, auf den nackten Po. Sie sog sich seine Zunge in den Mund und er griff ihr mit der linken Hand zwischen die Beine. Der Spalt war heiß und er meinte, bereits Nässe durch die dünne Hose zu spüren. Mit kräftigem Druck streichelte er ihre Scheide. Anke stöhnte laut auf, fing an zu zappeln und hielt dann seine Hand fest. „Tausend?’, hauchte sie ihm ins Ohr und presste Ollis Finger fest auf ihre Muschi.

„Anfassen ist umsonst’ wiedersprach er und tat, als wolle er mit dem Mittelfinger ein Loch in den Zwickel ihrer Hose bohren. „Aber wenn du sie mir zeigst … du weißt ja, fürs Ansehen gibt’s Fünfhundert. ‘

„Bei den Titten waren es tausend Euro.’ Sie stöhnte, nahm ihre Schenkel noch weiter auseinander, lehnte sich weit genug zurück und zwirbelte ihre steifen Nippel mit beiden Händen. Olavs nahm die Offerte an, fuhr mit der linken Hand in den Dehnbund der Hose, drückte seinen Handballen kurz aber kräftig auf ihren Kitzler, glitt weiter auf die dick geschwollenen, pitschnassen Schamlippen, teilte sie und drang ein. Vier Finger vögelten in ihr heißes Fleisch, der Daumen lag mit festem Druck auf der Klit. Anke jauchzte auf, ließ Geld Geld sein und genoss die erregende Hand ihres Erpressers. Sie riss sich selbst an den Brüsten, bäumte sich ihm entgegen, ließ ihre Muschi auf seinen Fingern tanzen und stammelte dann glücklich, er solle sie nun endlich in Ruhe lassen. „Ich hasse dich, Olli. Ich hasse dich wie die Pest und ich werde dich anzeigen beim Kriminalamt.’

Olav ließ die Finger in ihrer Vagina, spielte in ihren gluckernden Lustsäften, kraulte zärtlich das heiße Fleisch und liebkoste mit der anderen Hand ihren nackten Oberkörper. Sie hörte nur gedämpft, wie er das Thema von vorher wieder aufnahm. „Bei den Brüsten sind es ja zwei, Partnerin. Zwei wunderschöne Halbkugeln für je fünfhundert Euro. Und ich gebe zu, das sind sie echt wert. Aber für den hübschen kleinen Gipfel den du eben hattest, berechne ich dir doch auch nichts. Deine Hose hat jetzt übrigens einen Saftfleck.’

Anke sah ihn mit verschleierten Augen an, machte ein paar glückselige Fickstöße, trieb sich wollüstig stöhnend seine Hand tiefer in die Möse und seufzte nach einer Weile: „Ach du, jetzt muss ich wegen dir auch noch Wäsche waschen. Zieh mir doch die nassen Höschen aus … ehe ich mich erkälte. Dann siehst du, dass da unten auch zwei sind. Hast du es vergessen, Olli? Du hast doch das Video. Wo hat mich dein Freund gestern ausgeschleckt? Wo stak der rote Dildo dazwischen? Das sind auch zwei. Zwar keine Bälle, aber zwei saftige, weiche Schamlippen … auch fast geschenkt, für nur je fünfhundert Euro. Sei doch nicht so geizig, bitte.’

„Ist mir zu teuer, dann fasse ich sie nur an. Fingern ist auch geil.’

„Olav!’ Das klang jetzt echt zornig, weil sie einsah, diese Runde verloren zu haben. Dem Mistkerl platzt gleich die Hose und trotzdem legt er mich noch rein. Nimm dich in Acht, Anke. Du musst ihn verrückt machen, nicht er dich! Mann, wie einfach war das dagegen gestern mit Phil — Schmetterling weg, Gelbling drin im Butterfly. Ob Olli genauso gut fickt? Mich wundert, wie lange er es hinauszieht. Nun ja, solange er mich kostenlos anfassen kann, wird er es ausnutzen. Würde ich auch machen. Ich hätte nicht zustimmen dürfen, er hat mich reingelegt. Hmm aber seine Finger sind soooo schön stark und geschickt. Fingern kann er wirklich gut … hätte ich nur einen Rock angezogen. Aber ich darf ihm nicht gleich alles erlauben. Wenn er denkt, er kann mich so einfach bürsten … für lau, dann täuscht er sich. „Ah, ah, Hilfe, was machst du? Komm zurück!’

Olav hatte seine Hand aus ihrer Muschi gezogen. Er legte die nassen Finger auf ihre rechte Brust, massierte ihr den Nektar in die Haut ein, beugte sich nach vorn und küsste sich vom Bauchnabel hinauf zu den Brüsten, zum Hals und zum Mund. „Schade das Anschauen so teuer ist, Anke. Muss ich dich mit verbundenen Augen lecken? Deine nackige Muschi fühlt sich noch geiler an, als wie sie auf den Filmen aussieht. Du bist nass, der Saft drückt schon raus und ich würde ihn dir gerne aus der Votze lecken.’

„Sie ist nicht ganz nackig, Olli. Dein Freund Philipp hat gesagt’, seufzte sie ihn in den Mund, „er will sie nicht Votze nennen. Dafür ist sie viel zu schön … und du willst sie nicht einmal sehen? Wie du magst, Süßer. Selber schuld. Wegen der paar Euros.’ Sie wetzte sich noch einmal wollüstig an seinem Brustkorb, stemmte ihn dann an beiden Schultern von sich weg, bis er wieder aufgerichtet zwischen ihren Schenkeln kniete. Dann setzte sie sich auf, tippte mit ihren harten Brustwarzen zärtlich an seine Haut, nahm Olavs Gesicht in beide Hände und hielt seinen Blick fest. „Wenn ich dich erst angezeigt habe und du in der Verwahranstalt sitzt, kriegst du gar kein Pfläumchen mehr zu sehen, geschweige denn anzufassen. Nicht einmal für zehntausend Euro, Olli. Aber vielleicht besucht dich ja unser Philipp manchmal in der Gefängniszelle und erzählt dir, wie oft er in der Zwischenzeit meine Zelle besucht hat. Und Linda hat er ja extra noch zum poppen … aber du? Du hast immerhin tausend Euro gespart, Dummkopf.’

Im Innersten wusste Olav, dass sie ihn aufs Glatteis führen wollte, wurde aber trotzdem unsicher und kam ins Grübeln. Schließlich beging er ja wirklich gerade eine Straftat. Na gut, sagte er sich, Aussage gegen Aussage. Sie kann nichts beweisen und ich habe den unterschriebenen Vertrag. Doch, durchzuckte es ihn, sie hat Beweise — die Bilder mit Phil und dem Dildo! Das haben wir nicht bedacht! Dreck, verdammter! Wie soll ich an die gekommen sein? Woher sollte ich die haben, wenn nicht durch ausspionieren? Damit kann sie uns überführen. Die Bullen würden uns schnell auf die Schliche kommen. Ich muss die Bilder alle wieder mitnehmen. Unbedingt. Und erstmal ein bissel nachgeben, Zeit zum Nachdenken verschaffen. Ich bräuchte am besten irgendeinen Beweis dafür, dass sie freiwillig mitmacht, das wäre es.

Anke sah ihm an, dass er nicht bei der Sache war und über irgendetwas spekulierte. Sie führte es auf ihre kluge Argumentation zurück und frohlockte. Das hat gezogen, jubelte sie, den Tausender habe ich so gut wie sicher. Und wenn er die nasse Grotte erst einmal sieht, will er auch ein heißes Bad nehmen. Das ist sicher. Und genauso sicher zahlt er dafür. Dafür sorge ich schon. Aber ich muss listig sein, ihn umschmeicheln. Sie umfasste seine Hände, legte sich die rechte auf ihre linke Brust und die linke auf ihre Scham. Ihre Lippen saugten seine Brustwarzen, schmusten sich zu seiner rechten Schulter, zum Hals und unter sein Kinn. „Hast du es dir überlegt, Olli? Ich habe doch wirklich nicht so viel Geld … bitte, bitte hilf mir doch.’

„Du ruinierst mich noch, schöne Frau. Fünfundzwanzigtausendfünfhundert? Soll ich die Quittung schreiben?’ Die Zeit zum Nachdenken hatte gereicht.

„Beeil dich, Süßer. Komm schnell wieder. Kannst du nicht eine schöne glatte Zahl daraus machen?’

Olav ließ ihre Brüste und ihre Muschi los, drehte sich um, griff nach den Quittungsblock und zögerte.

„Was ist? Warum schreibst du nicht?’

„Glatte Zahl? Okay, fünfhundert weniger, wenn ich ein Foto von dir machen darf. Jetzt. So wie du bist.’

„Geht`s noch? Das hab ich dir doch vorhin schon verboten. Also Olli … nein.’

Das Erpresserteam wusste aus den Videos, dass man ab einem bestimmten Grad der Erregung mit Schmeicheleien alles bei ihr erreichen konnte. Olav wand sich ihr noch einmal zu, küsste sie und massierte dabei ihre Scham. „Als Erinnerung, Anke. An diesen, unseren Tag … an unser erstes Mal. Wenn ich allein zu Hause im Bett liege, schaue ich das Bild an und küsse dich. Deine hübschen Lippen, dein langes Haar und die schönsten Brüste, die ich je gesehen habe. Bestimmt wichse ich dabei und stell mir vor, ich würde den Saftfleck in deiner Hose noch mehr nass machen. Wenn du magst, schicke ich dir dann davon auch die Bilder. Bitte Anke, ein Foto von der schönsten Frau der Welt. Leg dich hin, Traumfrau. Zeig mir, wie schön du bist und welches Glück mir widerfährt.’

Ihr Widerstand war nur schwach als er sie nach hinten in die Lehne drängte und ihre strahlenden Augen zeigten, wie geschmeichelt sie sich fühlte. „Du hast doch schon tausende Bilder von mir, du Verbrecher. Meine Nummer hast du ja … schick mir die Fotos. Aber ab jetzt musst du doch nicht mehr wichsen, Liebster.’

Olav nahm sein Smartphone aus der Arschtasche, aktivierte die Videofunktion und nickte der halbnackten Frau auffordernd zu. „Fertig, du kannst.’

„Ein Foto’, bestimmte sie, streichelte sich selbst, seufzte, stöhnte und warf ihm Küsse zu. Sie spreizte ihre Beine zum Spagat, massierte lasziv den Fleck im Zwickel, schloss die Schenkel wieder und walkte ihre Brüste. Olav feuerte Anke an und sie holte ihre langen Haare über beide Schultern nach vorn. Sie deckte sich züchtig die Brüste damit zu, strich das Haar so glatt, dass es fast genau am Bauchnabel endete und säuselte ihm zu, wie lange er denn für ein Foto brauche.

„Ist ausversehen ein Video geworden. Schlimm? Ich schicke es dir, ja?’

Sie lächelte nur.

Meinen Beweis habe ich, freute er sich, steckte sein Handy weg und küsste sie. Ihren Mund, das Kinn, den Hals, die Hügel und das Tal dazwischen, ihre Brustwarzen, den Bauchnabel. Und, als wäre es selbstverständlich, den Fleck in ihrer Hose. Ihr blieb die Luft weg, sie hielt seinen Kopf fest und presste ihre Schenkel mit aller Kraft an seine Ohren.

„Heh’, beschwerte er sich und befreite seinen Kopf, „ich bin hier der Erpresser, nicht du.’

Sie kicherten beide und Olav drehte sich zum Tisch, um die Quittung zu schreiben. „Fünfundzwanzigtausend’, seufzte er dabei bühnengerecht, „wenn es so weiter geht, bekommst du noch was von mir.’

Du bekommst alles von mir, dachte sie, aber kein Geld. „Hab dich nicht so’, hauchte Anke, rutschte heran, umarmte ihn von hinten und legte ihre Brüste auf seine Schulterblätter. „Bei der Summe hast du vorhin angefangen vorhin. Bis jetzt hast du also noch gar nichts eingebüßt.’ Ihre Hände betasteten und kneteten seine muskulösen Brüste, sie erschauerte wollüstig und griff nach seinen Penis. „Denk doch nicht immer nur an Geld, Olli. Kannst du dir vorstellen, wie schön es mit uns sein könnte, wenn das alles ohne Erpressung passiert wäre? Hmmm, weißt du eigentlich, wie gut du küsst? Dein Body ist der Wahnsinn. Merkst du meinen Titten? Sie werden immer härter. Mein Knöspchen da unten auch … gleich siehst du es. Du hast es ja bezahlt, Liebster. Ach Olav, wollen wir nicht noch einmal neu anfangen? An dem Tag, als du Linda zum ersten Mal besucht und mich gesehen hast?’

„Ganz am Anfang, Anke? Nur du und ich? Wir sehen uns zum ersten Mal und verlieben uns ineinander?’

„Ja, so könnte es sein. Du wolltest mit deinem Freund meine Tochter besuchen und wir verlieben uns auf dem ersten Blick. Ach Olli, wäre das traumhaft gewesen. Vielleicht würdest du jetzt schon bei mir wohnen und wir könnten jeden Tag zusammen sein, miteinander leben und uns lieben … so oft wir wollen. Ohne Geld und ohne Streit, Olli. Nur weil wir uns wirklich lieb haben.’ Ein Glücksschauer durchlief Anke. Bingo! Bingo! Bingo! Ich habe ihn! Ich lass mich von einem supergeilen Sportsmann ordentlich durchficken und behalte mein Geld! Was für ein Tag! Was für ein Wochenende! Oh lieber Gott, ich danke dir. Linda, du kannst deinen Philipp behalten … jedenfalls vorerst.

„Ja, Anke’ ging Olav auf die Verlockung ein. „Ich hätte mir, … dir … das Geld für die Russenmafia ersparen können. Ich hätte dich Tag und Nacht nackt sehen können, dich streicheln und küssen dürfen. Kannst du dir das wirklich vorstellen, Anke? Wir würden das nur aus Liebe tun, ganz ohne Erpressung und die geilen Videos? Wir löschen sie und lieben uns? Hier ist die Quittung.’ Dieses Mal riss er das perforierte Blatt aus dem Block, legte es auf den Tisch und drehte sich zu ihr um.

Sofort legte sie ihm die Arme um den Hals und schmiegte ihre Brüste an seinen nackten Oberkörper, küsste nun ihrerseits seine Brüste, die Brustwarzen und biss zärtlich in seine Oberlippe. „Ja, das wäre wie ein Wunder, Olav. Aber vielleicht’, hauchte sie verführerisch und nestelte an seiner Gürtelschnalle, „sollten wir uns die Filme erst einmal zusammen anschauen. Sie sind doch nun mal da, Olli.’ „Da brauchen wir aber sehr viel Zeit, Traumfrau. Das ist Material für viele, viele Stunden.’ Er streichelte ihren nackten Rücken unter dem lang herabfallenden schwarzen Haar, schob beide Hände auf ihren Po, knetete die Backen und ging noch weiter auf ihr Spielchen ein. „Wir könnten auch ein gemeinsames Video aufnehmen lassen. Diesen Monat muss ich eh noch bezahlen.’

„Ohhhha lieber Olli’, himmelte sie ihn verführerisch an und feierte ihren Sieg, „da müssten wir ja ins Schlafzimmer gehen. Wie ein richtiges Liebespaar. Notfalls kaufen wir noch einen Monat. Wenn man verliebt ist, fragt man doch nicht nach Zeit und Geld. Nach Geld schon gar nicht. Stimmt’s, Olav? Wir sind doch jetzt ein Paar und lieben uns. Oh Olli, ich bin so glücklich.’

„Anke?’

„Hm? Dein Gürtel geht nicht auf.’

„Aber Linda … wir sind doch Freunde. Ob Linda mir böse ist, wenn ich ihre Mutti liebe?’

„Was geht Linda das an?’ Sie nahm die andere Hand zu Hilfe und öffnete geschickt Olavs Hose. „Sie fragt mich doch auch nicht, mit wem sie … also wenn es ihr nicht passt, soll sie ausziehen.’

Während in Olav wieder Mitleid für Linda aufstieg, griff deren Mutter in seine Boxershorts, befühlte hingerissen die Größe, die Härte, den Umfang des Gliedes und erschauerte, weil sich ihre Scheidenmuskeln erwartungsvoll zusammenzogen, hitzig zuckten und die Säfte in ihr gurgeln ließen. „Gleich hab ich ihn’, informierte sie Olav, „warte nur, ich mach’s dir.’

Zappelig, gierig und entzüc



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Not Over Until The Fat Ladies Sing

Bostonfictionwriter’s Last Story With sadness and trepidation, this is my last story. In two years, I’ve written 602 stories and 69 poems. I’m proud of everything I’ve written. At the time I wrote them, it was the best that I could write and not only have I learned a lot but also I’ve improved as a writer. Alfred Lord Tennyson wrote this Dying Swan poem below. The wild swan’s death-hymn took the soul Of that waste place with joy Hidden in sorrow: at first to the ear...

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Bosom Buddies, Ch 5

“We’ve got fifteen minutes of sun left, people, let’s see some hustle!” Damn, that girl was loud. My ears had grown accustomed to the gale-force winds blowing in from the ocean, and her voice still made me flinch. There were five of us on that beach, all told. Nick was bitching about his werewolf costume, Dan was fumbling with the camera, Andy had given up trying to record usable sound over the unexpected wind, I was doing my absolute best to concentrate on directing the...

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Her American Soldier Ch. 01

Chapter 1: Sergeant Rambo Sallie Rambo watched as her best friend grasped onto his glass of beer and raised it to her. ‘To Sallie,’ Brigadier General Billings said brightly. ‘For levelling up to Sergeant Rambo!’ Touched by the sentimental toast, Sallie smirked, flapping a hand at him as she looked away. ‘Oh, hush you,’ The British soldier giggled playfully. ‘Now, this begins the journey of you taking charge of the Soldiers,’ Sallie blinked, then looked...

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Freddie’s Find Pt. 01

It was definitely a typical Monday morning! Winifred Sommers just barely managed to catch herself before she sprawled across the New York City pavement. Freddie, as she preferred to be called, had been certain that the door to the ‘dinner only’ restaurant, adjacent to the classy motel, would be locked. She hoped to jiggle the door enough to catch the attention of some early hour employee. After all, it was only 10:00 in the morning. So she really put her weight into pulling...

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Ladies at Sea

Throughout the recorded history of man there has been an ongoing fascination with the nude female form, in its erotic response to abuse, and a primal desire to see naked females undergo severe debasing torture. There are hundreds of examples of cultures that openly practiced the sexual debauchment of women on a regular basis. Drawings on the walls of caves clearly indicated that the breasts and pubic mounds of captured women were a delicacy, eaten directly from the living...

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It's A Good Day To Die Chapter 2

“Hey everyone Tazonda here.‭ ‬Here is the second chapter of It's a Good Day to Die.‭ ‬This chapter was written when Hawk had writers block.‭ ‬During the second round of writers block he finished it and resent it.‭ ‬If we had timed it right we could have put it out‭ ‬for Labor day.‭ ‬I know the chapters have been coming out slow but we want to give you,‭ ‬the readers,‭ ‬a great experience and get rid of any loopholes in the plot.‭ ‬This...

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Freddie’s Find Pt. 04

CHAPTER EIGHT When Freddie got off the plane in New York, she was carrying all her worldly possessions in her two suitcases. She felt like she was coming home, and she hoped that she was coming home to stay. King and Alexander had told her that they would meet her at King’s motel, so she wasn’t expecting anyone to be at the airport waiting for her. When she heard someone calling her name, she was quiet surprised. She turned around to find the person and was thrilled to see a...

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